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    Turbinenkomponenten für regenerative Energien

    80% Kosteneinsparung:

    Renishaw fertigt Turbinenkomponenten für regenerative Energien mit 3D-Drucker

    Der 3D-Drucker-Hersteller Renishaw, das Nova Scotia Community College (NSCC) und das kanadische Unternehmen Biome Renewables haben gemeinsam daran gearbeitet Ozean-Turbinenkomponenten für Energiesysteme zur Gewinnung regenerative Energien mit dem Metall-3D-Drucker herzustellen. Renishaw und den Partnerunternehmen gelang so eine Kosteneinsparung von bis zu 80%. Wir stellen die Arbeit vor.

     

    Logo Renishaw

     

    Der 3D-Drucker-Hersteller Renishaw, das Nova Scotia Community College (NSCC) und das kanadische Unternehmen Biome Renewables entwickelten in einer Zusammenarbeit mit Schwerpunkt auf die additive Fertigung deutlich günstigere Ozean-Turbinenkomponenten, als mit herkömmlichen Herstellungsverfahren. Es dauerte zwei Monate, bis die Bauteile entwickelt und gedruckt waren, wie Renishaw in einer Pressemitteilung berichtet. 2017 haben wir darüber berichtet, dass Renishaw

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    3D-Druckmaterialien aus Abfällen

    Neue Verfahren in der Kreislaufwirtschaft:

    Forscher aus Singapur arbeiten an einer Methode zur Gewinnung von 3D-Druckmaterialien aus Abfällen

    Forscher der Singapore University of Technology (SUTD) arbeiten an einer Methode, um aus Abfällen 3D-Druckmaterial zu gewinnen. Damit wollen sie für ein bessere Kreislaufwirtschaft sorgen. In einer wissenschaftlichen Publikation haben sie ihre Ergebnisse für das Abfallrecycling zu 3D-Druckmaterial festgehalten.

    Forscher der Singapore University of Technology and Design (SUTD) arbeiten daran, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Abfälle zu 3D-Druckmaterialien verarbeitet werden können. Dadurch soll eine neue Art der Kreislaufwirtschaft entstehen, wie die SUTD in einer Pressemitteilung erklärt. Auch Forscher der University of Auckland haben im vergangenen Jahr Ideen vorgestellt, Abfall zu 3D-Druckmaterial zu verarbeiten, und so etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dass aus Kunststoffabfällen schöne Möbel entstehen können, ze

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    Selektives Laserschmelzen (SLM Verfahren) – 3D Metall Druck

    Was ist das Selektive Laserschmelzen?

    Das Verfahren wurde in den 1990ern von Forschern des Fraunhofer Instituts in Aachen entwickelt. Durch den Wegfall von Patenten ist Selektives Laserschmelzen seit 2017 weltweit auf dem Vormarsch und wird daher auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet. In Kürze könnte es sich als so ökonomisch darstellen, dass es den herkömmlichen Spritzguss in der Serienproduktion ablösen wird.

    Wie ist ein SLM Drucker aufgebaut?

    Im Vergleich zum Kunststoffdrucker mit dem FDM-Verfahren, ist ein 3D-Drucker, der Selektives Laserschmelzen durchführt, aus anderen Bauteilen aufgebaut. Es gibt zwar ebenso ein Druckbett, dass sich während des Druckens absenkt, sich also auf der Z-Achse im dreidimensionalen Raum bewegt. Allerdings ist kein Extruder vorhanden. Neben dem Drucktisch befindet sich eine Kammer, in der sich das Metallpulver befindet. Darüber befindet sich eine Pulverrolle, die bei jeder neuen zu druckenden Schicht eine dünne Pulverschi

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    Was ist das Stereolithographieverfahren (SLA) im 3D-Druck?

    Stereolithografie-3D-Druck (SLA) ist dank seiner Möglichkeiten, hochgenaue, isotrope, wasserdichte Prototypen in verschiedenen fortschrittlichen Materialien mit feinen Details und einer glatten Oberfläche zu bieten, äußerst beliebt geworden. 

    Einleitung

    Fortschritte beim 3D-Druck verändern kontinuierlich die Art und Weise, wie Unternehmen an die Prototypenfertigung und die Produktion herangehen. Da die Technologie immer zugänglicher und günstiger wird und Hardware und Materialien sich weiterentwickeln, um die Chancen und Anforderungen des Marktes zu erfüllen, integrieren Designer, Ingenieure und andere Profis den 3D-Druck in die Arbeitsprozesse in verschiedenen Entwicklungszyklen.

    Über Branchen hinweg hilft der 3D-Druck Profis dabei, Outsourcingkosten zu reduzieren, schneller zu iterieren, Fertigungsprozesse zu optimieren und sogar ganz neue Geschäftsmodelle zu schaffen.

    Besonders beim Stereolithografie-3D-Druck hat sich ein großer Wandel vollzogen. Ursprünglic

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    Forscher stellen Arterien im 3D-Druck her

    Durch eine neu entwickelte Methode entsteht das Objekt als Ganzes statt Schicht für Schicht

    Lausanne – Es klingt ein wenig nach Science-Fiction, wenn ein Objekt scheinbar aus dem Nichts entsteht. Ein farbloses Gel und unsichtbare Laserstrahlen machen es möglich, dass innerhalb einer halben Minute ein Miniatur-Boot entsteht. Dahinter steckt ein 3D-Druckverfahren, das Forscher um Paul Delrot von der ETH Lausanne (EPFL) nun weiterentwickelt haben und zukünftig auch in der Medizin eingesetzt werden könnte.

     

    Bisherige 3D-Druckverfahren bauen Objekte meist Schicht für Schicht auf. Nicht so das neu entwickelte Verfahren, das im Fachblatt "Nature Communications" beschrieben wurde. Mithilfe von exakt berechneten Laserstrahlen bringen sie das Gel in einem Behälter in der gewünschten Form zum Aushärten. Das Objekt entsteht dabei als Ganzes, schwimmend in der Flüssigkeit, anstatt Schicht für Schicht. Von Vorteil sei das insbesondere für weiche Objekte, die beim "Schicht-für

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