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    10 Wege wie die Technologien das Gesundheitswesen ändern

    Die Zukunft des Gesundheitswesens in den Fortschritten von digitalen Gesundheitstechnologien wie künstlicher Intelligenz, VR / AR, 3D-Druck, Robotik oder Nanotechnologie. Wir müssen uns mit den neuesten Entwicklungen vertraut machen, um die Technologie steuern zu können und nicht umgekehrt. Die Zukunft des Gesundheitswesens liegt im Zusammenspiel mit der Technologie, und die Unternehmen im Gesundheitswesen müssen sich auf neue Gesundheitstechnologien einstellen, um in den kommenden Jahren relevant zu bleiben.

     

     

    Sei mutig, neugierig und informiert!

    Haben Sie Angst, dass Roboter die Arbeit von Krankenschwestern, Ärzten und anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe übernehmen werden? Haben Sie Angst, dass künstliche Intelligenz die Welt in ein paar Jahren kontrollieren wird? Haben Sie Albträume über Kinder und Erwachsene, die von der virtuellen Realität abhängig sind und in ihrer nicht existierenden Traumwelt herumlaufen? Haben Sie Angst vor einem

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    Turbinenkomponenten für regenerative Energien

    80% Kosteneinsparung:

    Renishaw fertigt Turbinenkomponenten für regenerative Energien mit 3D-Drucker

    Der 3D-Drucker-Hersteller Renishaw, das Nova Scotia Community College (NSCC) und das kanadische Unternehmen Biome Renewables haben gemeinsam daran gearbeitet Ozean-Turbinenkomponenten für Energiesysteme zur Gewinnung regenerative Energien mit dem Metall-3D-Drucker herzustellen. Renishaw und den Partnerunternehmen gelang so eine Kosteneinsparung von bis zu 80%. Wir stellen die Arbeit vor.

     

    Logo Renishaw

     

    Der 3D-Drucker-Hersteller Renishaw, das Nova Scotia Community College (NSCC) und das kanadische Unternehmen Biome Renewables entwickelten in einer Zusammenarbeit mit Schwerpunkt auf die additive Fertigung deutlich günstigere Ozean-Turbinenkomponenten, als mit herkömmlichen Herstellungsverfahren. Es dauerte zwei Monate, bis die Bauteile entwickelt und gedruckt waren, wie Renishaw in einer Pressemitteilung berichtet. 2017 haben wir darüber berichtet, dass Renishaw

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    VW will Hersteller von Medizintechnik unterstützen

    Die deutschen Autohersteller und weitere Unternehmen wollen in der Corona-Krise mehrere Hunderttausend Atemschutzmasken bereitstellen. Die Masken, die teils in der jetzt ruhenden Produktion eingesetzt worden wären und aus eigenen Beständen stammen, sollen Kliniken, Arztpraxen, Gesundheitsämtern und städtischen Behörden zur Verfügung gestellt werden. VW will mit 3D-Druckern zudem Medizintechnik-Teile etwa für Beatmungsgeräte fertigen.

    Die Wolfsburger erklärten am Freitag, der öffentlichen Gesundheitsvorsorge "zeitnah fast 200 000 Atemschutzmasken der Kategorien FFP-2 und FFP-3" liefern zu wollen. Diese fallen in die beiden höheren Stufen, FFP-3 bietet professionellen Schutz vor Krankheitserregern oder schädlichen Stoffen in der Luft. Die Spende sei mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) abgestimmt. Die Masken sind im Autobau gängige Ausrüstung für den Schutz vor Dämpfen.

    Medizinische Ausrüstung gehe zudem an die Stadt Wolfsburg, den Volkswagen-Stammsitz. Personalvorst

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    Selektives Laserschmelzen (SLM Verfahren) – 3D Metall Druck

    Was ist das Selektive Laserschmelzen?

    Das Verfahren wurde in den 1990ern von Forschern des Fraunhofer Instituts in Aachen entwickelt. Durch den Wegfall von Patenten ist Selektives Laserschmelzen seit 2017 weltweit auf dem Vormarsch und wird daher auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet. In Kürze könnte es sich als so ökonomisch darstellen, dass es den herkömmlichen Spritzguss in der Serienproduktion ablösen wird.

    Wie ist ein SLM Drucker aufgebaut?

    Im Vergleich zum Kunststoffdrucker mit dem FDM-Verfahren, ist ein 3D-Drucker, der Selektives Laserschmelzen durchführt, aus anderen Bauteilen aufgebaut. Es gibt zwar ebenso ein Druckbett, dass sich während des Druckens absenkt, sich also auf der Z-Achse im dreidimensionalen Raum bewegt. Allerdings ist kein Extruder vorhanden. Neben dem Drucktisch befindet sich eine Kammer, in der sich das Metallpulver befindet. Darüber befindet sich eine Pulverrolle, die bei jeder neuen zu druckenden Schicht eine dünne Pulverschi

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    Rechtliche Fallstricke rund um den 3D-Druck

     

    Die stetige Weiterentwicklung und Verfeinerung von 3D-Druckverfahren hat auch zu einer steigenden Zahl der dentalen Medizinprodukte in diesem Bereich geführt. Nachfolgend sollen daher die maßgeblichen Vorschriften und Rahmenbedingungen dargestellt werden.

    Unterschiedlichste Patientenversorgungen werden mittlerweile durch den 3D-Druck zunehmend perfektioniert und schaffen sowohl zeitsparende als auch schonende Behandlungsmöglichkeiten, die Behandlern und Patienten gleichermaßen zugutekommen. Die durch 3D-Druck hergestellten Medizinprodukte eigenen sich nicht nur für die Serienfertigung vieler gleichartiger Produkte, sondern insbesondere auch für die wirtschaftliche und ressourcenschonende Herstellung von einzelnen patientenspezifischen Medizinprodukten mit besonders hoher Passgenauigkeit und geringem Nachbesserungsaufwand. Da solcher im 3D-Druck entstandene Zahnersatz in rechtlicher Hinsicht regelmäßig als Medizinprodukt einzuordnen ist, sind die auf nationaler und europ1y1z2

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