Slider Blog
blockHeaderEditIcon
Social-Menu
blockHeaderEditIcon


3D-Druckmaterialien aus Abfällen

Neue Verfahren in der Kreislaufwirtschaft:

Forscher aus Singapur arbeiten an einer Methode zur Gewinnung von 3D-Druckmaterialien aus Abfällen

Forscher der Singapore University of Technology (SUTD) arbeiten an einer Methode, um aus Abfällen 3D-Druckmaterial zu gewinnen. Damit wollen sie für ein bessere Kreislaufwirtschaft sorgen. In einer wissenschaftlichen Publikation haben sie ihre Ergebnisse für das Abfallrecycling zu 3D-Druckmaterial festgehalten.

Forscher der Singapore University of Technology and Design (SUTD) arbeiten daran, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Abfälle zu 3D-Druckmaterialien verarbeitet werden können. Dadurch soll eine neue Art der Kreislaufwirtschaft entstehen, wie die SUTD in einer Pressemitteilung erklärt. Auch Forscher der University of Auckland haben im vergangenen Jahr Ideen vorgestellt, Abfall zu 3D-Druckmaterial zu verarbeiten, und so etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dass aus Kunststoffabfällen schöne Möbel entstehen können, ze

weiter lesen...

VW will Hersteller von Medizintechnik unterstützen

Die deutschen Autohersteller und weitere Unternehmen wollen in der Corona-Krise mehrere Hunderttausend Atemschutzmasken bereitstellen. Die Masken, die teils in der jetzt ruhenden Produktion eingesetzt worden wären und aus eigenen Beständen stammen, sollen Kliniken, Arztpraxen, Gesundheitsämtern und städtischen Behörden zur Verfügung gestellt werden. VW will mit 3D-Druckern zudem Medizintechnik-Teile etwa für Beatmungsgeräte fertigen.

Die Wolfsburger erklärten am Freitag, der öffentlichen Gesundheitsvorsorge "zeitnah fast 200 000 Atemschutzmasken der Kategorien FFP-2 und FFP-3" liefern zu wollen. Diese fallen in die beiden höheren Stufen, FFP-3 bietet professionellen Schutz vor Krankheitserregern oder schädlichen Stoffen in der Luft. Die Spende sei mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) abgestimmt. Die Masken sind im Autobau gängige Ausrüstung für den Schutz vor Dämpfen.

Medizinische Ausrüstung gehe zudem an die Stadt Wolfsburg, den Volkswagen-Stammsitz. Personalvorst

weiter lesen...

Alu‐Spritzgießwerkzeuge additiv herstellen

Im Forschungsprojekt „Next Mould“ soll eine Methodik zur additiven Herstellung von Serien-Alu-Hybrid-Spritzgießwerkzeugen erarbeitet werden.

Das Forschungsprojekt „Next Mould“ macht Werkzeugbauer zukunftsfit, denn das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung von Designrichtlinien sowie einer Methodik zur additiven Herstellung von Serien‐Alu‐Hybrid‐Spritzgießwerkzeugen mit einer hochverschleißfesten Oberflächenschicht. „Wir wollen mit dem Projekt einen kleinen Meilenstein in der Branche setzen“, bekräftigt Dr. Thomas Seul, Professor für Fertigungstechnik und Werkzeugkonstruktion an der Hochschule Schmalkalden. Prof. Seul, der auch Präsident des VDWF (Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer) ist, hat das Projekt gemeinsam mit dem Kunststoff-Cluster initiiert.

Werkzeug- und Formenbauer sind, was die Werkstoffauswahl und die Fertigungsverfahren betrifft, meist noch sehr traditionell unterwegs. Etablierte Verfahren und Werkstoffe werden bevorzugt eingesetzt, um den ext

weiter lesen...

Forscher stellen Arterien im 3D-Druck her

Durch eine neu entwickelte Methode entsteht das Objekt als Ganzes statt Schicht für Schicht

Lausanne – Es klingt ein wenig nach Science-Fiction, wenn ein Objekt scheinbar aus dem Nichts entsteht. Ein farbloses Gel und unsichtbare Laserstrahlen machen es möglich, dass innerhalb einer halben Minute ein Miniatur-Boot entsteht. Dahinter steckt ein 3D-Druckverfahren, das Forscher um Paul Delrot von der ETH Lausanne (EPFL) nun weiterentwickelt haben und zukünftig auch in der Medizin eingesetzt werden könnte.

 

Bisherige 3D-Druckverfahren bauen Objekte meist Schicht für Schicht auf. Nicht so das neu entwickelte Verfahren, das im Fachblatt "Nature Communications" beschrieben wurde. Mithilfe von exakt berechneten Laserstrahlen bringen sie das Gel in einem Behälter in der gewünschten Form zum Aushärten. Das Objekt entsteht dabei als Ganzes, schwimmend in der Flüssigkeit, anstatt Schicht für Schicht. Von Vorteil sei das insbesondere für weiche Objekte, die beim "Schicht-für

weiter lesen...

Ohr aus dem 3-D-Drucker

Nanozellulose-Hydrogel als Gerüst für biomedizinische Implantate

Gedrucktes Implantat: Ein Hydrogel aus dem 3D-Drucker könnte künftig Gerüste für medizinische Implantate bilden – beispielsweise Knorpelersatz in Ohren oder Kniegelenken. Die neuen Implantat-Gerüste bestehen aus Nanozellulose, einem aus Holz gewonnen Material. Gemeinsam mit einem Biopolymer lässt es sich in der gewünschten Form drucken und dann mit lebenden Zellen bestücken.

Der 3D-Druck ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug der Industrie und Technik – auch in der Medizin kann er nützliche Dienste leisten. So haben bereits verschiedene Silikon-Implantate mittels 3D-Druck produziert und sogar biologische Gewebe wie funktionsfähige menschliche Haut oder künstliche Eierstöcke sind bereits mit Spezialdruckern erzeugt worden. Ein weiteres Anwendungsfeld für den 3D-Druck ist der Einsatz im Tissue-Engineering: Auf maßgeschneiderten bioverträglichen Gerüsten können Forscher Zellen kultivieren und so Gewebe

weiter lesen...

Kategorien
blockHeaderEditIcon
Copyright
blockHeaderEditIcon
Copyright 2020 by delbramed
Navigation-Footer
blockHeaderEditIcon
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*